LARP Schuhwerk
LARP Schuhe sind ein Thema für sich. Es gibt hier verschiedene Aspekte die beachtet werden wollen. Optik, „Komfort“ sowie auch Sicherheit spielen hier eine wichtige Rolle. Natürlich gewichtet jeder die einzelnen Punkte unterschiedlich. Aber dennoch gibt es bestimmte „No-Goes“ die man tunlichst vermeiden sollte. Hierzu gehören vor allem (Turn)Schuhe in grellen Farben, wobei selbst weiße hier schon kritisch sein kann. Generell gilt, wessen Schuhe nicht ambientetauglichen sind, sollte es tunlichst vermeiden, durch auffällige Farben (solche also, die sich von der restlichen Gewandung im wesentlichen abheben) auf selbige aufmerksam zu machen. Auch das notdürftige Umwickeln der Schuhe mit Lederfetzen oder Stoff kann helfen, ist erfahrungsgemäß jedoch sehr zeitintensiv, da es meist schlecht hält.
Egal ob Schuhe, Sandalen oder Stiefel, das Schuhwerk gehört während eines LARPs zur höher beanspruchten Ausrüstung. Vor allem bei Cons auf denen viel gekämpft oder gelaufen wird, werden es euch eure Füße danken, wenn ihr sie in etwas kleidet das neben optischer Tauglichkeit auch so etwas wie Komfort oder Polsterung bietet. Einiges Ambienteschuhwerk z.B. lässt sich durch das Anbringen einer dünnen Sohle verstärken. Die Füße spüren so nicht mehr jede Unebenheit und die Trittfläche ist vor allzu schneller Abnutzung geschützt.
Trotz der mittlerweile günstigen Preise von OT-Schuhwerk, sind Bundeswehrstiefel bzw. Springerstiefel im LARP stark verbreitet. Wegen den dunklen Farben und ihrem klobigen Äußeren, eignen sie sich besonders für gerüstete. Außerdem haben sie einen weitern Vorteil.
Sie besitzen Stahlkappen, welche sich in manchen Situationen als durchaus nützlich erweisen können. (Wem einmal ein 100Kg Spieler in 40 Kilo (Aus-)Rüstung im Kampf auf die Füße gesprungen ist, weiß wovon ich rede)
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